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April - Juni 2024 bei uns im FLiN:    Nackte Tatsachen

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Oliver und Michael pflegen seit Jahren eine richtige Männerfreundschaft. Man spielt Tennis, trinkt gern mal ein Gläschen, tauscht sich aus. Die beiden stehen sich nah, wie es Freunde nun einmal tun. Als sie eines Morgens nackt und mit Handschellen aneinander gefesselt in Olivers Gästebett aufwachen, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. So nah wollten sich die beiden nie kommen! Und warum können sich weder Oliver noch Michael erklären, wie es dazu kommen konnte? Zu gern hätte auch Olivers bessere Hälfte Emily, die viel zu früh von einer Reise zurückkehrt, eine Erklärung für die verfängliche Situation, in der sie die beiden Männer vorfindet – wie auch Michaels Frau Nicole, die ebenso zu dem Trio stößt.

Juli - September 2024 in Wuppertal:  Zurück zum Happy End

Sommertheater - Open Air im Wuppertaler Brauhaus

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Es fängt so an, wie andere Komödien enden – mit einem langen glücklichen Kuss zwischen Tina und Christian, die unmittelbar vor ihrer standesamtlichen Trauung stehen. Das Happy End ist also gelaufen. Glücklich erinnern sie sich an ihre schönsten gemeinsamen Augenblicke und erzählen dem Publikum, wie sie diese Momente erlebt haben. Aber dabei stellt sich heraus, dass Tina viele Dinge ganz anders in Erinnerung hat als Christian – wo Christian sich als strahlender Held und vollkommener Mann im Gedächtnis hat, sah ihn Tina als liebenswerten Trottel. Aus den immer stärker werdenden Irritationen wird die Gewissheit: Nein, sie passen unmöglich zusammen. Da muss Marianne, Christians rigorose, aber auch sehr lebenskluge Mutter, eingreifen und beide auf den wirklichen gemeinsamen Weg bringen…

September bis Silvester bei uns im FLiN: Altwerden ist nichts für Feiglinge

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Die achtzigjährige Witwe Charlotte Dubois lebt mitten in Paris. Nach dem Tod ihres Mannes traf sie vor ein paar Jahren Sylvie Caron , mit der sie in der Wohnung ihrer Stieftochter Isabelle lebt. Da die rüstige Rentnerin zwar ein lebenslanges Wohnrecht für das Apartment hat, dieses jedoch nur für sie allein gilt, darf Isabelle nichts von Sylvies Existenz wissen. Das ist jedoch nicht schwer, wohnt und arbeitet der Stieftochter doch seit Jahren im entfernten Nizza. Als die beiden eines Morgens beim Frühstück sitzen, klingelt es plötzlich an der Wohnungstür: Unverhofft steht Isabelle davor, und mit ihr wird es kompliziert. Weil die junge Frau ihren Job in der Provinz verloren hat, kehrt sie nun nach Paris zurück, und will erst mal übergangsweise einziehen. Was soll nun mit Sylvie passieren? Ganz einfach, sie wird kurzerhand als Haushaltshilfe vorgestellt … aber kann das auf Dauer gut gehen? Komödiantische Verwicklungen sind vorprogrammiert, und als Isabelle schließlich Eigenbedarf anmeldet, müssen sich die beiden Rentner schnell nach einer neuen Wohnung umsehen, die mitten in Paris praktisch nicht zu bezahlen ist. Also versucht das rüstige Duo zunächst einmal Isabelle ihre Altbauwohnung madig zu machen. Dieses äußerst amüsante Spiel verfehlt jedoch den gewünschten Effekt, sodass die beiden nur noch einen Ausweg sehen: Ein Banküberfall! Zielstrebig wird der Plan in die Tat umgesetzt, und alle Probleme scheinen gelöst zu sein! Zu dumm nur, dass Isabelle inzwischen als Ermittlerin für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet, und nun die Fährte aufnimmt … aber natürlich gibt es am Schluss ein Happy End – die Frage ist nur, für wen?! Eines ist jedoch ganz klar: Altwerden ist nichts für Feiglinge!

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